{"id":151,"date":"2022-07-12T19:14:03","date_gmt":"2022-07-12T17:14:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.soep-cov.de\/?page_id=151"},"modified":"2023-05-16T13:20:16","modified_gmt":"2023-05-16T11:20:16","slug":"151-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.soep-cov.de\/de\/151-2\/","title":{"rendered":"SOEP-CoV Berichte"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-large-font-size is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group has-large-font-size is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\" style=\"line-height:1.6\">\n<p><strong>15. Juli 2021: Corona-Pandemie dr\u00e4ngt Selbstst\u00e4ndige vermehrt zur Gesch\u00e4ftsaufgabe \u2013 Frauen st\u00e4rker betroffen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die COVID-19-Pandemie f\u00fchrte im Jahr 2020 f\u00fcr viele Selbstst\u00e4ndige zu einem negativen Einkommensschock. Wie hat sich die Pandemie im weiteren Verlauf auf die Bereitschaft ausgewirkt, in dieser Erwerbsform zu verbleiben? W\u00e4hrend im Jahr 2019 noch rund 85 Prozent der im Vorjahr Selbstst\u00e4ndigen weiterhin einer selbstst\u00e4ndigen T\u00e4tigkeit nachgehen, trifft dies zu Beginn der Pandemie im Fr\u00fchjahr 2020 nur noch auf rund drei Viertel zu. Zudem erh\u00f6ht sich der Anteil der vormals Selbstst\u00e4ndigen, die ihr Gesch\u00e4ft aufgeben und auch nicht in eine sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung wechseln, von neun auf 15 Prozent. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2021 stabilisiert sich f\u00fcr M\u00e4nner die Wahrscheinlichkeit, selbst\u00e4ndig zu bleiben, bei Frauen nimmt sie hingegen weiter ab.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.821536.de\/publikationen\/diw_aktuell\/2021_0069\/corona-pandemie_draengt_selbststaendige_vermehrt_zur_geschaeftsaufgabe_____frauen_staerker_betroffen.html\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><br><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>30. Juni 2021: Weiterhin einsam und weniger zufrieden \u2013 Die Covid-19-Pandemie wirkt sich im zweiten Lockdown st\u00e4rker auf das Wohlbefinden aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie und des ersten Lockdowns wurde vermutet, dass die Krise mit einer starken psychischen Belastung der Bev\u00f6lkerung einhergehen w\u00fcrde. Im zweiten, deutlich l\u00e4ngeren, Lockdown wurden diese Bef\u00fcrchtungen noch gr\u00f6\u00dfer. Denn viele sahen dadurch die psychische Gesundheit der in Deutschland lebenden Menschen akut bedroht. Wie aktuelle Ergebnisse der SOEP-CoV-Studie zeigen, waren diese Sorgen zumindest teilweise begr\u00fcndet. So blieb w\u00e4hrend des zweiten Lockdowns die Einsamkeit unver\u00e4ndert hoch und die Lebenszufriedenheit sank. Sollte die \u00f6konomische Unsicherheit steigen oder der Alltag der Menschen anhaltend durch die Krise beeintr\u00e4chtigt bleiben \u2013 etwa durch einen weiteren Lockdown \u2013 ist anzunehmen, dass sich auch die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden verschlechtern. Daher sollten schon jetzt Konzepte erarbeitet werden, damit Betroffene m\u00f6glichst einfach und ausreichend Zugang zu Psychotherapien und anderen Hilfsangeboten erhalten. Dabei w\u00e4re es ratsam, insbesondere Frauen, j\u00fcngere Menschen und&nbsp;Menschen mit Migrationshintergrund anzusprechen, die w\u00e4hrend des zweiten Lockdowns besonders stark seelisch gelitten haben.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.820785.de\/publikationen\/diw_aktuell\/2021_0067\/weiterhin_einsam_und_weniger_zufrieden_____die_covid-19-pand___t_sich_im_zweiten_lockdown_staerker_auf_das_wohlbefinden_aus.html\" target=\"_blank\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">hier<\/mark><\/span><\/a><br><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>24. Juni 2021: Corona-Pandemie: Vertrauensvolle Menschen sind eher zur Impfung bereit und halten sich eher an AHA-Regeln<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In von Unsicherheit gepr\u00e4gten Zeiten wie der COVID-19-Pandemie ist Vertrauen in die Mitmenschen eine wichtige gesellschaftliche Ressource: Denn die Pandemie kann nicht durch einzelne Institutionen oder Personen, sondern nur durch breite gesellschaftliche Kooperation \u00fcberwunden werden. Wie aktuelle Ergebnisse der SOEP-CoV-Studie zeigen, ist das Vertrauen in andere auch in Zeiten der Pandemie in Deutschland sehr hoch und zwischen 2020 und 2021 sogar noch angestiegen. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig dieses Vertrauen ist: Die Bereitschaft, sich impfen zu lassen, ist deutlich gr\u00f6\u00dfer bei Menschen, die ihren Mitmenschen starkes Vertrauen entgegenbringen. Und wer ein ausgepr\u00e4gtes Vertrauen in seine Mitmenschen hat, h\u00e4lt eher die AHA-Regeln ein, um COVID-19 zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.820366.de\/publikationen\/diw_aktuell\/2021_0066\/corona-pandemie__vertrauensvolle_menschen_sind_eher_zur_impfung_bereit_und_halten_sich_eher_an_aha-regeln.html\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><br><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>30. Mai 2021:&nbsp;Gut gesch\u00fctzt im Betrieb? Arbeitsschutz in der Corona-Pandemie aus Sicht der Besch\u00e4ftigten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit \u00fcber einem Jahr stellt die Corona-Pandemie Betriebe und Besch\u00e4ftigte bei der Entwicklung, Umsetzung und Einhaltung betrieblicher Arbeitsschutzma\u00dfnahmen vor besondere Herausforderungen. Daten einer Sondererhebung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass personenbezogene Arbeitsschutzma\u00dfnahmen auf hohem Niveau umgesetzt werden, wohingegen organisatorische Ma\u00dfnahmen seltener Anwendung finden. Die Ergebnisse verdeutlichen zudem unterschiedliche Ma\u00dfnahmenschwerpunkte in verschiedenen Berufsgruppen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (baua: Bericht kompakt) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.baua.de\/DE\/Angebote\/Publikationen\/Bericht-kompakt\/Arbeitsschutz-Corona-Pandemie.html\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><br><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>11. Mai 2021: Schule in der Pandemie: Lernzeiten der Kinder h\u00e4ngen auch von der Bildung der Eltern ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Schulschlie\u00dfungen in der Corona-Pandemie haben \u00c4ngste geweckt, dass gerade lernschwache Kinder oder Kinder von weniger gebildeten Eltern durch das Homeschooling abgeh\u00e4ngt werden. Aktuelle Auswertung der SOEP-CoV-Studie zeigen nun, dass die Bildung der Eltern zwar kaum Auswirkung auf die Lernzeiten der Sch\u00fclerInnen hatte, solange die Schulen geschlossen waren. Aber das \u00e4nderte sich in der Zeit unmittelbar nach dem ersten Lockdown, als die Schulen teilweise wieder \u00f6ffneten. Kinder von weniger gebildeten Eltern verbrachten damals zu Hause wesentlich weniger Zeit mit Schulaufgaben als ihre Mitsch\u00fclerInnen. Eine \u00e4hnliche Entwicklung ist auch aktuell zu erwarten, wenn an immer mehr Schulen wieder Pr\u00e4senzunterricht stattfindet. Um die unterschiedlichen Leistungsr\u00fcckst\u00e4nde der Sch\u00fclerInnen aufzufangen, plant das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) gro\u00df angelegte F\u00f6rderprogramme. Damit diese erfolgreich sind, muss der Leistungsstand der Kinder und Jugendlichen zeitnah, \u00fcberall zur gleichen Zeit und konsistent zueinander erfasst werden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.817855.de\/publikationen\/diw_aktuell\/2021_0063\/schule_in_der_pandemie__lernzeiten_der_kinder_haengen_auch_von_der_bildung_der_eltern_ab.html\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><br><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>5. Mai 2020:&nbsp;<\/strong><strong>Corona-Pandemie verringert Einkommensungleichheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Lockdown sinkt Ungleichheit der Haushaltsnettoeinkommen \u2013 Grund sind vor allem schrumpfende Eink\u00fcnfte der Selbstst\u00e4ndigen \u2013 Mittelfristig bleibt Ungleichheit aber auf stabilem Niveau, da Einkommen in der Breite steigen \u00ad\u2013 Steigende Insolvenzzahlen k\u00f6nnten dies \u00e4ndern \u2013 Anteil der von essentiellem Mangel Betroffenen hat sich zwischen 2008 und 2019 halbiert, Niedrigeinkommensquote stagniert bei 16 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum DIW-Wochenbericht geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.817486.de\/publikationen\/wochenberichte\/2021_18_1\/einkommensungleichheit_stagniert_langfristig__sinkt_aber_waehrend_der_corona-pandemie_leicht.html\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. April 2021: Selbstst\u00e4ndige: Frauen deutlich st\u00e4rker von&nbsp;<\/strong><strong>der Pandemie betroffen als M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Die rund 4,2 Millionen Selbstst\u00e4ndigen in Deutschland haben in der Corona-Pandemie h\u00e4ufiger Einkommenseinbu\u00dfen hinnehmen m\u00fcssen als abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigte, die meist \u00fcber das Kurzarbeitergeld abgesichert sind. Selbstst\u00e4ndige Frauen, die rund ein Drittel aller Selbstst\u00e4ndigen ausmachen, hat es dabei nochmals h\u00e4rter getroffen als selbstst\u00e4ndige M\u00e4nner. W\u00e4hrend sich bei rund 47 Prozent der m\u00e4nnlichen Selbstst\u00e4ndigen das Einkommen verringerte, waren es bei den weiblichen Selbstst\u00e4ndigen etwa 63 Prozent. Zudem sind diese auch psychisch st\u00e4rker belastet. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Auf Basis einer Zusatzbefragung im Rahmen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) haben die DIW-\u00d6konomen untersucht, ob und inwieweit es bei den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie geschlechtsspezifische Unterschiede gibt \u2013 und welche m\u00f6glichen Ursachen das hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Pandemie trifft vor allem jene Wirtschaftszweige, die physische N\u00e4he erfordern und bei denen deshalb die Kontaktbeschr\u00e4nkungen einschneidender sind. In diesen Branchen gibt es \u00fcberproportional viele weibliche Selbstst\u00e4ndige\u201c, erkl\u00e4rt Studienautor Johannes Seebauer. \u201eDie Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen der Pandemie treffen selbstst\u00e4ndige Frauen daher mit einer rund 60 Prozent h\u00f6heren Wahrscheinlichkeit als selbstst\u00e4ndige M\u00e4nner.\u201c<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum DIW-Wochenbericht geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.815794.de\/publikationen\/wochenberichte\/2021_15_3\/warum_vor_allem_weibliche_selbststaendige_verliererinnen_der_covid-19-krise_sind.html\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. M\u00e4rz 2021:&nbsp;<\/strong><strong>Gefl\u00fcchtete sind auch in der Corona-Pandemie psychisch stark belastet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Corona-Pandemie versch\u00e4rft die Einsamkeit vieler Menschen in Deutschland. W\u00e4hrend Gefl\u00fcchtete vor der Pandemie deutlich einsamer waren als die \u00fcbrige Bev\u00f6lkerung, ist diese inzwischen so einsam, wie Gefl\u00fcchtete es bereits im Jahr 2017 waren. F\u00fcr Gefl\u00fcchtete blieben auch die psychischen Belastungen, wie Depressionen und \u00c4ngste, unver\u00e4ndert hoch. Sie sind weiterhin st\u00e4rker psychisch belastet als Menschen ohne Migrationshintergrund. Zu diesen Ergebnissen kommen WissenschaftlerInnen am Deutschen Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die untersucht haben, wie sich die psychische Gesundheit in den ersten Monaten der Pandemie entwickelt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Einsamkeit, die durch die Pandemie ausgel\u00f6st wurde, ist voraussichtlich ein vor\u00fcbergehendes Ph\u00e4nomen. Bei den Gefl\u00fcchteten sehen wir hingegen, dass sie sich schon \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum einsam f\u00fchlen\u201c, betont Studienautorin Theresa Entringer. \u201eDas ist gesundheitspolitisch bedenklich, da vor allem chronische Einsamkeit psychisch und physisch krank macht.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&nbsp;Zum DIW-Wochenbericht geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.813957.de\/publikationen\/wochenberichte\/2021_12_1\/gefluechtete_sind_auch_in_der_corona-pandemie_psychisch_belastet_und_fuehlen_sich_weiterhin_sehr_einsam.html\" target=\"_blank\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">hier<\/mark><\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><br>18. November 2020: Sch\u00fclerInnen in Corona-Zeiten: Teils deutliche Unterschiede im Zugang zu Lernmaterial nach Schultypen und -tr\u00e4gern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die mit der Corona-Pandemie einhergehenden Schulschlie\u00dfungen im Fr\u00fchjahr 2020 haben LehrerInnen, Sch\u00fclerInnen und Eltern vor ungeahnte Herausforderungen gestellt. Eine zentrale Frage war, wie Sch\u00fclerInnen unterrichtet werden und an Lernmaterial, also beispielsweise Aufgabenbl\u00e4tter und Instruktionen zur Bearbeitung, kommen. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt nun: Fast alle Sch\u00fclerInnen (89 Prozent) wurden digital, etwa per E-Mail oder Cloudl\u00f6sungen, mit Schulaufgaben versorgt. Abgesehen davon gab es w\u00e4hrend des Lockdowns und auch in der Zeit direkt danach aber gro\u00dfe Unterschiede \u2013 abh\u00e4ngig vor allem davon, ob die Sch\u00fclerInnen ein Gymnasium oder eine andere Sekundarschule besuchen und ob sie auf eine private oder \u00f6ffentliche Schule gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs gibt einige Unterschiede im Zugang zu Lernmaterial, die nicht unbedingt p\u00e4dagogisch begr\u00fcndet sind \u2013 sie haben das Potenzial, ohnehin schon bestehende Bildungsungleichheiten noch zu verst\u00e4rken\u201c, sagt C. Katharina Spie\u00df, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie am DIW Berlin. Gemeinsam mit Mathias Huebener und Sabine Zinn hat sie Daten einer repr\u00e4sentativen Sonderbefragung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP-CoV) ausgewertet, die w\u00e4hrend des ersten Lockdowns im Fr\u00fchjahr und danach durchgef\u00fchrt wurde. Die Studie basiert auf Angaben von Eltern aus mehr als 1&nbsp;800 Haushalten mit Schulkindern.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&nbsp;Zum DIW-Wochenbericht geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.804559.de\/publikationen\/wochenberichte\/2020_47_1\/schuelerinnen_in_corona-zeiten__teils_deutliche_unterschiede_im_zugang_zu_lernmaterial_nach_schultypen_und_-traegern.html\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p><strong><br>04. November 2020: Besch\u00e4ftigte in Minijobs sind VerliererInnen der coronabedingten Rezession<br><br><\/strong>Die Corona-Krise hat f\u00fcr viele geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte, die sogenannten MinijobberInnen, gravierende Folgen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Um 850&nbsp;000 oder zw\u00f6lf Prozent lag die Zahl der MinijoberInnen im Juni 2020 demnach niedriger als ein Jahr zuvor. Die sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung ist im selben Zeitraum um lediglich 0,2 Prozent gesunken. Der entscheidende Unterschied: Besch\u00e4ftige in Minijobs haben keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld. Zudem erhalten viele nur einen befristeten oder gar keinen Arbeitsvertrag. Und schlie\u00dflich sind von den Einschr\u00e4nkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie vor allem Branchen mit einem hohen Anteil an Minijobs betroffen, beispielsweise das Gastgewerbe oder die Veranstaltungsorganisation. Von denjenigen, die im Jahr 2019 ausschlie\u00dflich einen Minijob hatten, ist im Fr\u00fchjahr 2020 fast die H\u00e4lfte keiner bezahlten T\u00e4tigkeit mehr nachgegangen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum DIW-Wochenbericht geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.802041.de\/20-45-1.pdf\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong><br>28. September 2020: Hohe Impfbereitschaft gegen Covid-19 in Deutschland, Impfpflicht bleibt kontrovers<br><\/strong><br>Dieser Bericht beschreibt die Impfbereitschaft und Akzeptanz einer Impfpflicht gegen Covid-19 in Juni und Juli 2020 in Deutschland auf Basis einer Teilstichprobe (SOEP-CoV) des Sozio-\u00f6konomischen Panels, die zum Themenkomplex Covid-19 befragt wurde. SOEP-CoV beinhaltete auch Fragen zur Impfbereitschaft und zur Akzeptanz einer Impfpflicht gegen Covid-19. Das wichtigste Ergebnis unserer Studie ist, dass sich rund 70 Prozent der Erwachsenen in Deutschland freiwillig gegen das Corona-Virus impfen lassen w\u00fcrden, so ein Impfstoff ohne nennenswerte Nebenwirkungen vorhanden w\u00e4re. Gegen bzw. f\u00fcr eine generelle Impfpflicht gegen das Virus spricht sich jeweils eine H\u00e4lfte der Befragten aus. Dabei ist die Zustimmungsrate zur Impfpflicht bei denjenigen, die sich freiwillig impfen lassen w\u00fcrden, mit rund 60 Prozent deutlich h\u00f6her als bei denjenigen, die sich nicht freiwillig impfen lassen w\u00fcrden, unter denen sie nur 27 Prozent betr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.801201.de\/diw_aktuell_54.pdf\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><br>16. September 2020:&nbsp;&nbsp;Ost- und Westdeutschland in der Corona-Krise: Nachwendegeneration im Osten erweist sich als resilient<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><\/strong>Bei der Lebenszufriedenheit haben sich Ost-und Westdeutsche seit der Wiedervereinigung deutlich angen\u00e4hert, wenn auch die in Ostdeutschland lebenden Menschen weiterhin weniger zufrieden sind als die in Westdeutschland. Die durch die Corona-Pandemie ausgel\u00f6ste Krise k\u00f6nnte diese Ann\u00e4herung nun umkehren. Untersuchungen auf Basis der SOEP-CoV-Befragung zeigen aber, dass dies nicht der Fall ist, gleichwohl aber Unterschiede in den Reaktionen zu beobachten sind. So steigen die Einsamkeit und die depressive Gestimmtheit bei den im Osten lebenden Menschen im April mit Beginn der Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen zwar signifikant st\u00e4rker als bei den im Westen lebenden Menschen, sinken daf\u00fcr aber mit den Lockerungen auch wieder schneller. Differenziertere Analysen zeigen zudem, dass die psychische Verfasstheit auch mit Faktoren wie Einkommen, Geschlecht und Alter zusammenh\u00e4ngt. Im Osten lebende Frauen sind st\u00e4rker psychisch in Mitleidenschaft gezogen als M\u00e4nner und Frauen in Westdeutschland. Daf\u00fcr erweist sich aber die junge, im Osten lebende Generation der unter 35-J\u00e4hrigen als psychisch krisenfester als ihre Altersgenossen im Westen und insbesondere \u00e4ltere Generationen im Osten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum DIW-Wochenbericht geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.799286.de\/publikationen\/wochenberichte\/2020_38_5\/ost-_und_westdeutschland_in_der_corona-krise__nachwendegeneration_im_osten_erweist_sich_als_resilient.html\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><br>10. August 2020: Menschen \u00fcbersch\u00e4tzen Risiko einer Covid-19-Erkrankung, ber\u00fccksichtigen aber individuelle Risikofaktoren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um mit der Corona-Pandemie m\u00f6glichst angemessen umgehen zu k\u00f6nnen, ist es wichtig, dass die Menschen hierzulande eine realistische Vorstellung davon haben, wie hoch ihr individuelles Risiko einer Erkrankung ist. Wie aktuelle Analysen der SOEP-CoV-Studie nun zeigen, sind sich die meisten Menschen in Deutschland durchaus bewusst, dass Faktoren wie das Lebensalter, Vorerkrankungen und der Beruf einen starken Einfluss auf ihr individuelles Risiko haben, lebensbedrohlich an Covid-19 zu erkranken. Gleichzeitig wird das durchschnittliche Risiko daf\u00fcr deutlich \u00fcbersch\u00e4tzt. Dies k\u00f6nnte durchaus dazu beitragen, dass die Bev\u00f6lkerung die derzeitigen Schutzma\u00dfnahmen wie das Abstandhalten und das Tragen von Masken auch bei geringen Neuinfektionszahlen beibeh\u00e4lt. Nichtsdestoweniger ist die Politik gefordert, den Informationsstand und die Risikom\u00fcndigkeit der Bev\u00f6lkerung weiter zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.795689.de\/diw_aktuell_52.pdf\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><br>28. Juli 2020: Kinderbetreuung in Corona-Zeiten: M\u00fctter tragen die Hauptlast, aber V\u00e4ter holen auf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die coronabedingten Schlie\u00dfungen von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen im April und Mai 2020 haben viele Eltern vor eine immense Herausforderung gestellt. Pl\u00f6tzlich mussten Kinder ganztags zu Hause betreut und beschult werden. Wie aktuelle Ergebnisse der SOEP-CoV-Studie zeigen, lag die Hauptlast der Kinderbetreuung w\u00e4hrend des Lockdowns bei den M\u00fcttern. Gleichzeitig investierten die V\u00e4ter \u00fcberproportional mehr Zeit in die Betreuung ihrer Kinder als zuvor. Durch das Homeschooling waren insbesondere Alleinerziehende, aber auch weniger gut gebildete Eltern stark belastet.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.794303.de\/diw_aktuell_51.pdf\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><br>3. Juli 2020: Zusammenhalt in Corona-Zeiten: Die meisten Menschen sind zufrieden mit dem staatlichen Krisenmanagement und vertrauen einander<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die kollektive Erfahrung der Corona-Krise und der damit verbundenen Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Pandemie haben das gesamte gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland ver\u00e4ndert. Diese Ver\u00e4nderungen pr\u00e4gen die Sicht der Menschen auf staatliche Institutionen, aber auch ihr Erleben von zwischenmenschlichem Zusammenhalt. Wie aktuelle Ergebnisse der SOEP-CoV-Studie nun zeigen, ist eine deutliche Mehrheit der Menschen hierzulande zufrieden mit dem staatlichen Krisenmanagement zur Eind\u00e4mmung der Pandemie. Auch wenn die zahlreichen Proteste anderes vermuten lassen: Die Zufriedenheit der B\u00fcrgerInnen mit der Demokratie und auch das Vertrauen der Menschen untereinander nimmt in der Corona-Krise zu. Damit diese positiven Trends anhalten, sollten die Lasten der Krise m\u00f6glichst gerecht verteilt und Bev\u00f6lkerungsgruppen, die existentielle Sorgen haben, nachhaltig unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.793195.de\/diw_aktuell_49.pdf\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><br>12. Juni 2020: Corona-Pandemie wird zur Krise f\u00fcr Selbst\u00e4ndige<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Nachfrageausfall in Folge der Corona-Krise haben viele Selbst\u00e4ndige ihre Einkommensgrundlage \u2013 zumindest vor\u00fcbergehend \u2013 teilweise oder sogar vollst\u00e4ndig verloren. Rund 60 Prozent unter ihnen beklagen Einkommensverluste, w\u00e4hrend es bei den abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten etwa 15 Prozent sind. Rund die H\u00e4lfte der von der Krise negativ betroffenen Selbst\u00e4ndigen verf\u00fcgt nur f\u00fcr maximal drei Monate \u00fcber Liquidit\u00e4tsreserven. Gleichzeitig erhalten Selbst\u00e4ndige relativ wenig direkte staatliche Unterst\u00fctzung, um ihre Einkommensausf\u00e4lle auszugleichen. Entsprechend besorgt sind viele von ihnen um ihre eigene wirtschaftliche Situation. Der Vergleich mit den abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten veranschaulicht, dass die Corona-Krise auch eine Krise f\u00fcr die Selbst\u00e4ndigen ist. Die politischen Entscheidungstr\u00e4ger sollten auch im Interesse des Wirtschaftsstandorts Deutschland die Selbst\u00e4ndigen in ihren wirtschafts- sowie sozialpolitischen Erw\u00e4gungen st\u00e4rker ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.791714.de\/publikationen\/diw_aktuell\/2020_0047\/corona-pandemie_wird_zur_krise_fuer_selbstaendige.html\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong><br>9. Juni 2020: Einsam, aber resilient \u2013 Die Menschen haben den Lockdown besser verkraftet als vermutet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Ergebnisse der SOEP-CoV-Studie zeigen, dass die Menschen hierzulande den ersten Monat des Lockdowns besser verkraftet haben als erwartet. Zwar steigt die subjektive Einsamkeit im Vergleich zu den Vorjahren erheblich an, andere Indikatoren f\u00fcr psychische Belastungen (Lebenszufriedenheit, emotionales Wohlbefinden und Depressions- und Angstsymptomatik) sind jedoch bisher unver\u00e4ndert. Dies deutet auf eine starke Resilienz der Bev\u00f6lkerung hin. Einigen Bev\u00f6lkerungsgruppen sollte dennoch besondere Aufmerksamkeit zuteil werden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.791373.de\/diw_aktuell_46.pdf\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong><br>13. Mai 2020: Erwerbst\u00e4tige sind vor dem Covid-19-Virus nicht alle gleich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>SOEP-CoV untersucht, wie die Corona-Pandemie den Alltag ver\u00e4ndert \u2013 Fast alle Befragten sch\u00e4tzen die gesamtwirtschaftliche Lage als schlecht ein, beurteilen jedoch ihre eigene wirtschaftliche Situation positiv&nbsp; \u2013&nbsp; Schon jetzt zeichnet sich ab, dass h\u00f6her Gebildete und besser Verdienende die Krise leichter bew\u00e4ltigen werden als andere.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zum Kurzbericht (DIW aktuell) geht es&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.789499.de\/diw_aktuell_41.pdf\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">hier<\/span><\/mark><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><br>29. April 2020: WZB Kolloquium &amp; Podcast &#8211; Soziologische Perspektiven auf die Corona-Krise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\" style=\"line-height:1.3\">\n<li>Nachh\u00f6rbar unter&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/coronasoziologie.blog.wzb.eu\/podcast\/stefan-liebig-und-simon-kuehne-die-corona-pandemie-als-kritisches-ereignis-im-lebensverlauf-design-und-erste-ergebnisse-der-soep-cov-studie\/\" target=\"_blank\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">https:\/\/coronasoziologie.blog.wzb.eu\/podcast\/stefan-liebig-und-simon-kuehne-die-corona-pandemie-als-kritisches-ereignis-im-lebensverlauf-design-und-erste-ergebnisse-der-soep-cov-studie\/<\/mark><\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li>Folien zum Vortrag:\u00a0<a href=\"https:\/\/coronasoziologie.blog.wzb.eu\/wp-content\/uploads\/23\/2020\/04\/WZB-Liebig-K%C3%BChne-29042020.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Download<\/span><\/mark><\/a>\u00a0(PDF)<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.soep-cov.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/gefoerdert_vom_bmbf_deutsch_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-169\" width=\"194\" height=\"129\" srcset=\"https:\/\/www.soep-cov.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/gefoerdert_vom_bmbf_deutsch_1.jpg 774w, https:\/\/www.soep-cov.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/gefoerdert_vom_bmbf_deutsch_1-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.soep-cov.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/gefoerdert_vom_bmbf_deutsch_1-768x510.jpg 768w, https:\/\/www.soep-cov.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/gefoerdert_vom_bmbf_deutsch_1-18x12.jpg 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. Juli 2021: Corona-Pandemie dr\u00e4ngt Selbstst\u00e4ndige vermehrt zur Gesch\u00e4ftsaufgabe \u2013 Frauen st\u00e4rker betroffen Die COVID-19-Pandemie f\u00fchrte im Jahr 2020 f\u00fcr viele Selbstst\u00e4ndige zu einem negativen Einkommensschock. Wie hat sich die Pandemie im weiteren Verlauf auf die Bereitschaft ausgewirkt, in dieser Erwerbsform zu verbleiben? 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